Augsburg, Februar 2004 Die herausragende Qualität wurde in der Fleischerschule Augsburg, hier ist gleichzeitig auch der Sitz des Bayerischen Fleischerbandes, bei einer akribischen Prüfung aller eingesandten Produkte eingehend untersucht. An zwei Tagen prüften kompetente Fachleute die Produkte. Um sich ein möglichst objektives Urteil bilden zu können, beurteilten jeweils ein Team von 4 erfahrenen Prüfern bis zu 28 Wurstsorten. Das Prüfschema lehnt sich an das der DLG an und beurteilt vier verschieden gewichtete Faktoren: das Äußere des Produktes, das Aussehen, die Konsistenz sowie den Geruch und Geschmack. Danach wurden durch eine lebensmitteltechnische Analyse im Augsburger Labor Dr. Hallermayer die Werte von Gesamtwasser, Fett, Rohprotein, BEFFE im Fleischeiweiß usw. ermittelt und mit den Eckwerten der Lebensmittel-Leitsätze verglichen. Erst dann stand fest, ob der Presssack, die Gelbwurst, der Kochschinken oder Leberkäs einer Auszeichnung würdig waren. Das Ergebnis überraschte nicht. Metzgerqualität liegt erheblich über die vom Gesetzgeber geforderten Mindestwerte. Obermeister Kleeblatt brach es bei der Verleihung auf den Punkt: „Die Kunden wollen Ihre Qualität, denn mit unseren Produkten findet keine Vermüllung der Kühlschränke statt." Staatssekretärin Emilia Müller würdigte abschließend das bayerische Metzgerhandwerk: „Sie dürfen stolz sein auf ihre Leistung und Tradition – die beste Basis für regionale Vielfalt! Viele Touristen würden Wurstwaren aus Bayern mitnehmen und somit den guten Ruf in alle Welt tragen. Als ein Handwerk mit langer Tradition gelte die zeitlose Devise der Metzger: Qualität setzt sich durch!”
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So
muss eine Schinkenwurst im Anschnitt aussehen, damit sie auch die volle
Punktzahl erhält |
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Diese
Gelbwurst hat bei der sensorischen Prüfung alle Anforderungen erfüllt,
nun wird sie im Labor analytisch geprüft! |
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